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FAQ HEBEL der Woche
häufig gestellte Fragen

Der Hebel der Woche ist eine wöchentliche Empfehlung eines Derivats mit besonders attraktivem Trade-Setup für die folgende Woche. Der Schein wird immer am Freitag, um 21:00 gekauft und am darauffogenden Freitag zur selben Zeit verkauft. Vorrangig werden Hebelprodukte auf Aktien, Rohstoffe, Währungen und Indizes gehandeltDas Ziel: stetiges und langfristiges Vermögenswachstum.

Dieser Börsendienst ist ideal als Beimischung zu einem langfristigen Portfolio. Vorkenntnisse im Bereich der gehebelten Produkte (Optionsscheine, Mini-Futures, Turbo-Zertifikate etc.) sind von Vorteil. Der Hebel der Woche läuft stets nach demselben zeitlichen Schema: Empfehlung sowie Orderplatzierung am Freitag und Verkauf am kommenden Freitag. Die einzige Voraussetzung ist ein Broker, der breit angebunden ist. Vergleichen Sie generell die Kosten für Depotführung sowie Transaktionen und testen Sie, welche Benutzeroberfläche Ihnen zusagt. 

Ich empfehle wenigstens 2.500€ pro Trade anzulegen, damit die Kosten noch in gutem Verhältnis zur Rendite stehen. Mehr geht immer.


Aber: Um das Risiko zu kontrollieren, arbeitet der Backtest mit immer derselben, konstanten Einsatzhöhe.
Sie investieren dann jede Woche den gleichen Betrag – unabhängig davon, wie die vorherigen Trades gelaufen sind.
Dadurch wird verhindert, dass einzelne gute Wochen den Einsatz hochschrauben oder Schwächephasen zu übergroßen Verlusten führen.

Sie erhalten einmal pro Woche (in der Regel am Freitag) am Freitag per E-Mail und SMS eine Empfehlung. Sollte aufgrund der Marktlage in der kommenden Woche kein Trade stattfinden, informieren wir Sie entsprechend.

Die Trade-Empfehlung kommt in der Regel am Freitag, bis spätestens 17:00 Uhr, per Mail und SMS. Wir kaufen den neuen Schein dann um 21:00 Uhr, der alte Schein wird verkauft. Wenn wir davon abweichen, steht das explizit dabei.

Um wirklich alle Trades handeln zu können empfiehlt es sich, einen Anbieter zu nutzen, der breit angebunden ist. Denn hier ist das Produktangebot der Emittenten einfach größer. Gute Erfahrungen haben unsere Kunden beispielsweise mit Comdirect, Flatex oder SMARTBROKER+ gemacht. Sogenannte Neobroker können wir aufgrund des beschränkten Angebots nicht uneingeschränkt empfehlen. Hier ist das Angebot an Hebelprodukten, insbesondere bei sehr spezifischen Wertpapieren (z.B. Mini-Futures), oft zu limitiert.

Normalerweise werden Hebelprodukte auf Aktien, Rohstoffe, Währungen und Indizes gehandelt.

Da die Risiken beim Handel mit gehebelten Produkten sehr hoch sind, können Sie diese nicht ohne Weiteres handeln. Ihr Broker muss erst die sogenannte Termingeschäftsfähigkeit feststellen, Sie sollten also über die nötige Erfahrung mit Hebelprodukten (Optionsscheine, Knock-out-Zertifikate oder Mini-Futures) verfügen.
Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt zu Ihrem Broker bzw. Ihrer Bank auf.

Nein, sie werden nicht gehandelt.

Die Laufzeit eines Trades in aller Regel genau eine Woche — von Freitag bis FreitagIn seltenen Fällen kann die Haltedauer auch schon früher zu Ende sein, vor allem, wenn es zu besonderen Ereignissen kommt.

Ja, aber es wird selten vorkommen, in der Regel liegt dem Hebel der Woche ein Setup zugrunde, bei dem die Haltedauer lediglich eine Woche beträgt.
Da die steuerlichen Gegebenheiten je nach Anleger unterschiedlich sind, werden die Steuern bei der erzielten Performance nicht berücksichtigt.

Im Hebel der Woche wird nur selten ein Stoploss gesetzt. Es handelt sich meisten um zeitbasierte Strategien- Für andere Fälle gilt: Der Stopp-Loss ist eine Art Sicherheitsnetz im Depot. Wenn der Preis eines Wertpapiers unter den vorher eingestellten Stopp-Loss-Kurs fällt, dann wird automatisch eine Verkaufsorder erzeugt und das Wertpapier angeboten. Allerdings ist der Stopp-Loss keine Garantie dafür, dass die Order dann auch ausgeführt wird. Ist die Ausführung eines Stopp-Loss einmal nicht möglich, kann diese zwei Gründe haben: Entweder sind die Börsen geschlossen, z.B. nachts, oder es gibt aufgrund extremer Kursbewegungen keinen Käufer zum gewünschten Preis.

In seltenen Fällen wird auch ein fixer Take-Profit gesetzt. Der Take-Profit stellt sicher, dass ein Trade zu einem bestimmten Kurs geschlossen wird. So wird gewährleistet, dass der Gewinn realisiert wird und vor Kursrücksetzern geschützt ist. Erreicht der Kurs das festgelegte Take-Profit-Level, wird dieser automatisch ausgelöst und die Position geschlossen.

Da die Haltedauer des Scheins nur eine Woche beträgt, empfiehlt es sich, falls möglich, die Empfehlungen immer am Freitagabend, umzusetzen.
Um die Performance der Strategie exakt abzubilden, empfiehlt es sich, den Trade mit dem besprochenen Hebelprodukt umzusetzen. 
Bei der Auswahl der Trades kommt ein Korb unterschiedlicher Strategien zum Einsatz, den Sie im Rahmen des Dienstes kennenlernen und die regelmäßig optimiert werden. Hier wirft der Autor seine umfangreiche Erfahrung mit Börsenmustern aller Art und quantitativen Analyse in die Wagschale. Das ergibt eine gewisse Vielfalt des Börsendienstes und führt nebenbei zu regelmäßigen Aha-Erlebnissen für die Leser. 

Gerne beantworten mein Team und ich Ihre Fragen. Schreiben Sie uns einfach.